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	<title>Alternative Heilkunst</title>
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	<description>Magazin für natürliche Medizin</description>
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		<title>Ein Tropfen Wasser aus Japan</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 12:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[netzpool]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dr. Masaru Emoto: Wasser und die Kraft der Worte Die ganzheitliche Erforschung des Wassers ist das Lebenswerk des Japaners Dr. Masaru Emoto. Mit der Erfindung der Wasserkristall-Fotografie hat der weltberühmte Wissenschaftler nachgewiesen, dass sich der Zustand des Wassers beeinflussen lässt durch Worte, Gedanken, aber auch durch Musik. Und das es damit auch ein Informationsträger ist. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1>Dr. Masaru Emoto: Wasser und die Kraft der Worte</h1>
<p><em><strong>Die ganzheitliche Erforschung des Wassers ist das Lebenswerk des Japaners Dr. Masaru Emoto. Mit der Erfindung der Wasserkristall-Fotografie hat der weltberühmte Wissenschaftler nachgewiesen, dass sich der Zustand des Wassers beeinflussen lässt durch Worte, Gedanken, aber auch durch Musik. Und das es damit auch ein Informationsträger ist. Eine Eigenschaft, die empfindsame Menschen immer schon gespürt haben und Homöopathen bereits seit langem nutzen.</strong></em></p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<div id="attachment_25" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/emoto3.jpg"><img class="size-medium wp-image-25" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/emoto3-300x234.jpg" alt="Dr. Emoto und Rolf Bickelhaupt, Chefredakteur des Magazins &quot;gesund und glücklich&quot; im Interview" width="300" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Rolf Bickelhaupt, Chefredakteur des Magazins &#8220;gesund und glücklich&#8221;, im Interview</p></div>
<p>Emoto wurde im Juli 1943 in Yokohama geboren. Er graduierte an der Universität seiner Geburtsstadt im Fachbereich Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. 1986 gründete er die IHM Corporation in Tokio. Sechs Jahre später verlieh ihm die Open International University in Kalkutta den Doktortitel in Alternativer Medizin. In diesem Zusammenhang erfuhr er von dem in den USA entwickelten Mikrocluster Wasser und der Technologie der Magnetfeldresonanz-Analyse. Seit dem gilt sein ganzes Bestreben dem Geheimnis des Wassers.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="size-full wp-image-28">Emotos Wasseruntersuchungen waren dabei mehr geprägt von seinen ungewöhnlichen Denkansätzen als von wissenschaftlichen Überlegungen. In ausgedehnten Versuchsreihen erkannte er, dass sich das wahre Wesen des Wassers in seinen Eiskristallen zeigt. Und dies in einer für jeden nachvollziehbaren Deutlichkeit. Dabei gelang es ihm, die perfekte Schönheit von Wasserkristallen durch geordnete Clusterstrukturen sichtbar zu machen mit Hilfe seiner Erfindung der Wasserkristall-Fotografie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Emoto verteilt einzelne Wassertropfen auf kleine Schälchen und friert diese bei minus 20 Grad ein. Bei dieser Temperatur entstehen kleine Halbkugeln mit einer winzigen Spitze als höchster Erhebung. Bei Betrachtung unter dem Mikroskop bei 200facher Vergrößerung sind Strukturen im Wasser erkennbar &#8211; oder eben auch nicht. „Gesundes“ Wasser wie zum Beispiel reines Quellwasser bildet, wie der Wissenschaftler herausgefunden hat, sechseckige Kristallstrukturen. Bei „krankem“ Wasser dagegen, zum Beispiel aus umgekippten Seen, Wasser mit Giftstoffen oder aus der Mikrowelle, entstehen Kristalle nicht einmal ansatzweise. Die Fotos dabei entstehen in kurzer Zeit, in welcher das winzige Eiströpfchen unter der Wärme der Mikroskoplampe schmilzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_29" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/wasser-der-quellle-von-lourdes.jpg"><img class="size-full wp-image-29" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/wasser-der-quellle-von-lourdes.jpg" alt="Wasser der Quellle von Lourdes" width="200" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Wasser der Quellle von Lourdes</p></div>
<p>Und Emoto erkannte auch, dass sich die Struktur des Wassers durch Informationen, die es zum Beispiel mit Musik, Bildern, Worten, Schriften, Gedanken und Gebeten erhält, veränderbar ist. So bildet Wasser deutlich schönere und stabilere Kristalle aus, wenn es positiv informiert wird als jenes, das negative Informationen bekommt. Dadurch hat Emoto bewiesen, dass Worte oder Gedanken tatsächlich Kraft und Einfluss aus dessen Umgebung haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Emotos Forschungsarbeiten dauern an und sind in zahlreichen Büchern veröffentlicht. Neben seinem Labor in Japan unterhält er auch eines unter dem Namen Hado Life Europe in Liechtenstein, das von Dipl.-Ing. MSc Rasmus Gaupp-Berghausen geleitet wird. 2011 wurde der Japaner auf Rang 18 der <em>Spiritual power list </em>des Magazines Walkins Review gewählt. Seine Bücher sind bis heute in 47 Sprachen übersetzt und internationale Bestseller geworden.</p>
<p>Emoto lebt in Tokio, ist verheiratet, hat drei Kinder und zwei Enkelkinder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>„Wasser ist der Spiegel des Herzens“</em></strong></p>
<p><strong><em>In Bad Wörishofen, dem Ort, wo einst Pfarrer Sebastian Kneipp seine Erkenntnisse von der heilenden Kraft des Wassers verbreitete, traf sich „gesund &amp; glücklich“-Chefredakteur Rolf Bickelhaupt mit dem japanischen Mediziner und Wasserforscher Dr. Masaro Emoto zu einem Interview.</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/home-event-pic.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/home-event-pic.jpg" alt="home-event-pic" width="225" height="169" /></a>Ihre Technik basiert ja darauf, dass Sie von einer Wasserprobe 50 Tropfen in Petrischalen kristallisieren und sodann fotografieren. Sind die Kristalle der gleichen Probe ähnlich und reproduzierbar?</strong></p>
<p>Jedes der zahllosen Kristalle, die sich in jedem Tropfen bilden, sieht anders aus. Wobei sich der Fotograf binnen kürzester Zeit für ein Kristall entscheiden muss, weil es sonst weggeschmolzen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenn Sie beispielsweise Wasser mit der Musik von Beethoven oder einer Heavymetal-Musik beschallen und dann daraus jeweils eine Wasserprobe nehmen und kristallisieren, gibt es sicherlich erhebliche Unterschiede in der Darstellung der Kristalle…</strong></p>
<p>Der große Unterschied ist, ob sich im Musikstück Harmonie befindet oder eben nicht. Daher gibt es auch in der Heavymetal-Musik Songs, die aus sehr viel Harmonie bestehen, da ihre Töne untereinander sehr ausgeglichen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und warum ist es so?</strong></p>
<p>Sie wissen was Harmonie ist?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich lebe in Harmonie, zumindest meistens&#8230;</strong></p>
<div id="attachment_26" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/heavy-metal.jpg"><img class="size-full wp-image-26" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/heavy-metal.jpg" alt="Wasser nach Heavy Metal" width="200" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Wasser nach Heavy Metal</p></div>
<p>Für mich entsteht gute Harmonie dadurch, dass die Töne in Musikstücken untereinander sich befreunden können und diese Freundschaft auch leben. So gibt es bei Beethoven eine sehr gute Harmonie. Und bei unschöner Harmonie streiten sich die Töne untereinander, daher kann hier keine gute Harmonie entstehen und damit auch keine schönen Kristalle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Solche Unterschiede gibt es sicherlich auch mit Worten. Ein Kristall von einer Probe aus einem Glas Wasser, das auf einem Blatt Papier steht mit dem Wort „In Liebe und Dankbarkeit“ wird eine andere Struktur aufweisen als jenes, auf dem eine Beschimpfung steht …</strong></p>
<p>Ich glaube, dass alles was existiert, jedes Wesen eine eigene Schwingung hat. Das gilt selbstverständlich auch für geschriebene Wörter. Und daher bekommt das Wasser von einem Wort wie „Dankeschön“ eine andere, harmonische Schwingung als jenes, das unschön ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Heißt das, dass Wasser Musik oder Worte bzw. deren Schwingung „verstehen“ kann?</strong></p>
<p>Genau! So habe ich erforscht, dass Wasser sehr wohl unterscheiden kann, ob ein Wort eine gute oder aber eine schlechte Schwingung hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_28" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/mozart-sinfonie-nr-40.jpg"><img class="size-full wp-image-28" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/mozart-sinfonie-nr-40.jpg" alt="Wasser nach Mozarts Sinfonie Nr. 40" width="200" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Wasser nach Mozarts Sinfonie Nr. 40</p></div>
<p><strong>Wenn durch positive Worte die Qualität des Wassers verbessert wird und dadurch schöne Kristalle entstehen, bedeutet dies dann auch, dass damit schädliche Stoffe reduziert oder gar unschädlich gemacht werden können?</strong></p>
<p>Sowohl als auch. Ich hatte beide Fälle. Überwogen hat aber, dass schlechte Schwingungen im Wasser reduziert werden konnten oder gar verschwunden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist der Grund, dass trotz positiver Worte die negative Schwingung im Wasser nicht immer verschwunden ist?</strong></p>
<p><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/du-machst-mich-krank.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/du-machst-mich-krank.jpg" alt="du machst mich krank" width="200" height="140" /></a>Es kommt auf die Kraft und Energie des schönen bzw. harmonischen Wortes an. Wenn dieses Wort eine sehr sehr starke Energie hat, dann verschwindet das Böse im Wasser, doch wenn diese Kraft noch nicht ganz so stark ausgeprägt ist, dann bleibt etwas Schlechtes darin, doch es ist nicht mehr ganz so schlimm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie haben auch in Versuchen den Einfluss von elektronischen Geräten und elektromagnetchen Strahlen auf das Wasser erforscht. Wie konnte es erreicht werden, dass sich trotz der schädlichen Strahlen harmonische Kristalle zeigen konnten?</strong></p>
<p>Ich habe Gläser mit ganz normalem Wasser vor verschiedene elektronische Geräte gestellt. Bei einem Teil dieser Gläser habe ich Etiketten mit den Worten Liebe oder Dankbarkeit geklebt, beim anderen Teil der Gläser habe ich überhaupt nichts angebracht. Bei den Gläsern mit den schönen Worten entstanden wunderbare Kristalle, aber bei den anderen Gläsern – also jenen ohne Aufkleber &#8211; zeigten sich überhaupt keine Kristalle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Haben Plastikflaschen negative Auswirkungen auf das darin abgefüllte Wasser?</strong></p>
<p>Es kommt auf die Flaschenstärke an. Wenn die Flaschen sehr dick sind, finde ich das schlecht. Sind sie jedoch dünn, ist dies natürlich sehr viel besser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Also sind dünne Flaschen nicht schädlich für das darin abgefüllte Wasser?</strong></p>
<p>Je dünner die Flaschen, desto besser für das Wasser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Würden Sie sagen, dass Glasflaschen besser für das Wasser sind als dünne Plastikflaschen, oder ist das egal?</strong></p>
<p>Am besten ist es auf jeden Fall, wenn das Wasser in Glasflaschen abgefüllt ist. Das viele größere Problem sind Menschen, die Plastikflaschen in das Meer werfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mir ist aufgefallen, dass die meisten Kristalle sechseckig sind. Warum ist dies so?</strong></p>
<p>Tatsächlich sehen die fotografierten Kristalle dreidimensional so aus wie zwei nebeneinander stehende Pyramiden. Sie kennen den David-Stern?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Natürlich.</strong></p>
<p>Genau, die Kristalle sehen aus wie der David- Stern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kann jeder bei entsprechender Ausrüstung zu den gleichen Ergebnissen kommen wie Sie? Kann jeder Ihre Tests nachmachen?</strong></p>
<p>Insbesondere kommt es auf die Harmonie des Fotografen an. Und ein gewisses Training gehört natürlich auch dazu. Aber im Prinzip kann jeder schöne Kristalle fotografieren. Doch sollte auch eine gewisse Begabung mit der Fotografierkunst bestehen, damit dann auch gute Fotos entstehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo werden Ihre Forschungsergebnisse und Ihre Thesen am besten aufgenommen? Wo gab es die stärkste Resonanz?</strong></p>
<p>In Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und in Österreich?</strong></p>
<p>Ja richtig, ich korrigiere mich gerne: In Ländern, wo die Menschen deutsch sprechen, konnte ich die meiste Beachtung außerhalb von Japan finden <em>(lacht…)</em>. Übrigens wurde mein erstes ausländisches Buch in Deutsch herausgegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie nimmt denn die universitäre Wissenschaft ihre Forschungen auf?</strong></p>
<p>Sie scheinen mich zu ignorieren. Zumindest bis jetzt ist keiner zu mir gekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie ich weiß, liegt Ihnen die Bewusstseinsbildung von Kindern besonders am Herzen. Daher haben Sie das „Emoto-Projekt“ ins Leben gerufen, das u.a. das Kinderbuch „Die geheimnisvolle Sprache des Wassers“, das wir dankenswerterweise unterstützen durften, herausgegeben hat. Was war Ihre Motivation für dieses Projekt?</strong></p>
<p>Als ich meinen Enkelsohn bekommen habe, wo ich zum ersten Mal Großvater geworden bin, da habe ich diese große Motivation bekommen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nun noch ein wenig privates. Was bedeutet der Name Emoto?</strong></p>
<p>Auf Japanisch und mit Kanji <em>(Anm.: japanische Schriftzeichen) </em>geschrieben bedeutet der Name„großer Fluss“. Mein Name hat also mit Wasserzu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deswegen vielleicht Ihre Affinität zum Wasser?</strong></p>
<p>Ja, denn ich glaube, dass der eigene Name auch etwas mit dem Leben eines Menschen zu tun hat. Und wir haben in Japan ein sehr bekanntes Sprichwort: <em>„Das Wasser ist der Spiegel</em><em>des Herzens“</em>, und ich glaube, das trifft auf mich voll zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenn Sie sich mal nicht mit dem Wasser beschäftigen, was sind Ihre Hobbies?</strong></p>
<p>Ich höre gute Musik, ich singe gerne und interessiere mich für Sport.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dann bedanke ich mich für die Ehre, dass ich heute bei Ihnen sein durfte.</strong></p>
<p>Die Ehre ist ganz meinerseits. Aber wie Sie vielleicht wissen, können wir Japaner ja auch nie</p>
<p>nein sagen <em>(alle lachen)</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interview:</strong></p>
<p>Interview Rolf Bickelhaupt</p>
<p><a href="http://gesund-und-gluecklich.at">www.gesund-und-gluecklich.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interview Sabine Linek über Emoto</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe kürzlich den Mitarbeiter von Dr. Emoto kennengelernt. Er meinte, dass Blut- und Wassertropfen irgendwie zusammengehören und wir Seminare und Vorträge auf diesem Gebiet halten könnten. Emoto selbst habe ich in Hamburg auf einer Messe kennen gelernt. Er hat sich für meine Methode interessiert und ich mich für seine. Ich habe anderthalb Jahr in Japan gelebt und muss sagen: Emoto ist der typische Japaner; zurückhaltend, liebeswürdig und interessiert an allem. Wir haben zwei Glas Wein getrunken und über Blut und Wasser gesprochen. Er hat mir gezeigt, wie Wasser Informationen aufnimmt. Er hatte mehrere Karaffen mit Wasser gefüllt und darunter Bilder gelegt. Unter einer Karaffe lag zum Beispiel das Fotos eines Elefanten mit kräftigem Rüssel. Er nahm einen Tropen Wasser aus der Karaffe und fror ihn ein. Und dann passierte etwas Unglaubliches: In dem Kristall sah ich den Rüssel des Elefanten. Meine Schlussfolgerung: Wasser nimmt Informationen auf – gute und schlechte. Meiner Meinung nach gehört Mineralwasser mit Kohlensäure zu den eher schlechten Eigenschaften, die uns das Wasser in Form von Kristallen zeigt. Ganz einfach ausgedrückt: Wenn ich Wasser trinke, gibt es mir Gesundheit, Liebe und Schwingungen. Das ist die Weisheit oder Lehre von Emoto: Wasser transportiert Schwingungen. Ein anderes Beispiel: Emoto stellte Musik – Heavy Metal – neben ein Wasserglas, nahm einen Tropfen, fror ihn ein, und siehe da: Ganz hässliche Kristalle kamen zum Vorschein. Zerbrochen, zerstückelt, hässlich. Für unsere Gesundheit könnte Emotos Methode uns verdeutlichen: Wasser ist das Lebensmittel Nummer eins. Du sollst reines, klares Wasser trinken ohne Kohlensäure. Kohlensäure hat nichts im Wasser zu suchen, das zerstört die Informationen. Ich würde sogar so weit gehen, dass Mineralwasser gesundheitsschädlich ist. Wasser soll reinigen, unsere Gefäße säubern. Wir sollten dankbar sein, dass es so etwas Reines auf der Welt gibt. Für mich persönlich heißt die Begegnung mit Emoto, ich werde in meinen vier Praxen überall Karaffen aufstellen mit reinem, gesundem Wasser. Vielleicht als Zusatz Gold oder gesunde Mineralien: Amethyst, Topas, die ihre gesunde Energie ins Wasser geben. Was heißt nun die Begegnung mit Emoto für mich und meine Bluttherapie? Ich werde genau wie Emoto einen Blutstropfen einfrieren und das Ergebnis veröffentlichen. Das Team um Emoto will mit mir nach Tokyo reisen um dort die Zusammenarbeit zu vertiefen. Außerdem werden wir ein Buch über Wasser und Blut schreiben, Titel: Dein Körper ist ein funkelnder Kristall. Ich weiß nicht, was dabei herauskommt. Aber ich wünsche mir, dass man in einem Blutstropfen vielleicht eine Blüte, eine Blume erkennt und daraus seine Persönlichkeit ableitet. Es steht alles in den Sternen, im Blut und im Wasser. Es gibt positiv denkende Menschen und negativ denkende. Das Blut wird es herausfinden. Wir können und ändern, die dunklen Seiten in uns in helle verwandeln. Wir müssen nur den Weg erkennen. Ein weiß ich ganz genau: Mein nächster Vortrag oder auch ein Seminar wird sich mit der Heilkraft vom Wasser und vom Blut beschäftigen. Jeder Mensch ist ein Individuum und jeder Blutstropfen auch. Ich kenne aus Hamburg einen Musikwissenschaftler, der „Lebensmelodien“ schreibt. Das heißt, er sieht einen Menschen, erkennt ihn von Kopf bis Fuß und schreibt danach seine ganz persönliche Lebensmelodie – so wie der persönliche Blutstropfen oder Wassertropfen. Das passt doch alles irgendwie super gut zusammen, oder?</p>
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		<title>Ein ganz besonderes Heilöl &#8211; Theresienöl</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 11:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[netzpool]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zu Besuch im hoehn Norden. Theresa und ihr Öl-Team kamen aush München und Österreich nach Lübeck-TRavemünde, um ihr wunderbares Öl vorzustellen. Heilöle gibt es viele, aber kaum eines heilt nachhaltig. Wir haben eines entdeckt, das unglaubliche Erfolge vorweisen kann. Lesen Sie mal.  Was ist Theresienöl? Es ist ein traditionelles Therapieöl mit besonderen Eigenschaften: Es wirkt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Besuch im hoehn Norden. Theresa und ihr Öl-Team kamen aush München und Österreich nach Lübeck-TRavemünde, um ihr wunderbares Öl vorzustellen.</p>
<p><span id="more-61"></span></p>

<a href='http://alternative-heilkunst.com/?attachment_id=64'><img width="150" height="150" src="http://alternative-heilkunst.com/wp-content/uploads/2014/05/bearbeitet_DSC_0010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Spaziergang am Brodtener Steilufer" /></a>
<a href='http://alternative-heilkunst.com/?attachment_id=66'><img width="150" height="150" src="http://alternative-heilkunst.com/wp-content/uploads/2014/05/bearbeitet_DSC_0986-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fröhliche Runde" /></a>
<a href='http://alternative-heilkunst.com/?attachment_id=63'><img width="150" height="150" src="http://alternative-heilkunst.com/wp-content/uploads/2014/05/bearbeitet_032-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Theresa mit Freunden bei Kaffe und Kuchen" /></a>
<a href='http://alternative-heilkunst.com/?attachment_id=65'><img width="150" height="150" src="http://alternative-heilkunst.com/wp-content/uploads/2014/05/bearbeitet_DSC_0032-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Theresa lächelt mit Grund: Ihr Öl ist ein Renner" /></a>

<p><em>Heilöle gibt es viele, aber kaum eines heilt nachhaltig. Wir haben eines entdeckt, das unglaubliche Erfolge vorweisen kann. Lesen Sie mal.</em></p>
<p align="center"> <strong>Was ist Theresienöl?</strong></p>
<p>Es ist ein traditionelles Therapieöl mit besonderen Eigenschaften:</p>
<ol>
<li><em><b>Es wirkt schnell schmerz- und juckreizstillend.</b></em></li>
<li><b><i><em>Das keimfreie Öl beschleunigt die Regeneration von geschädigtem Gewebe.</em></i></b></li>
<li><b><i><em>Es eignet sich für alle Hauttypen und für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen.</em></i></b></li>
<li><b><i><em>Anwender-Berichte u. Fall-Studien dokumentieren das breite Leistungsspektrum.</em></i></b></li>
</ol>
<p>Es überzeugt vor allem durch seine antiinflammatorischen, antibakteriellen, wie immunmodulierenden und schmerzlindernden Effekte.</p>
<p>Theresienöl wird aus diesen Gründen von Ärzten, Apothekern, Therapeuten und Spitzensportlern empfohlen.</p>
<p>Zudem sind folgende Fakten bemerkenswert: Das ÖL ….</p>
<ul>
<li>sorgt für beeindruckende Anwendungsergebnisse bei vielen Arten von Haut- und Gewebeschädigungen</li>
<li>steht für einzigartige und nachhaltige Wirkung</li>
<li>optimiert die Hautregeneration und wirkt hervorragend bei vielen misslichen Empfindungen wie z.B. nach zu ausgiebigem Sonnenbaden, bei Hämatomen, Bläsuren, Insektenstichen, und vielem mehr….</li>
</ul>
<p>Die Geschichte zu diesem außergewöhnlich wirksamen Therapieöl ist so einzigartig wie die dokumentierten Anwendungserfolge, die mit dem ÖL erzielt wurden.</p>
<div id="attachment_1074" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://netzpool.eu/wp-content/uploads/thoel1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1074" src="http://netzpool.eu/wp-content/uploads/thoel1-300x149.jpg" alt="Segnungsbrief / Links: Rektor MSGR. Dr. Franz Xaver Brandmayer / Rektor des päpstlichen Priesterkollegs „Santa Maria Della´Anima (Potificio Instituto Teutonico Santa Maria Della´Anima) / Rechts: Theresia Reitsamer" width="300" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Segnungsbrief / Links: Rektor MSGR. Dr. Franz Xaver Brandmayer / Rektor des päpstlichen Priesterkollegs „Santa Maria Della´Anima (Potificio Instituto Teutonico Santa Maria Della´Anima) / Rechts: Theresia Reitsamer</p></div>
<p>Absolut zu Recht sprechen Therapie-Experten und von Leiden erlöste Anwender von einem „wunderbaren Therapieöl“, denn nichts ist überzeugender, als zufriedenstellende Ergebnisse &#8211; und dann umso mehr, wenn man bereits als austherapiert &#8220;aufgegeben“ wurde.</p>
<p>Viele namhafte Ärzte, Wissenschaftler wie auch Pharmakologen konnten sich bereits eingehend von den gegebenen antiinflammatorischen, antibakteriellen, wie immunmodulierenden und schmerzlindernden Effekten dieses Öls überzeugen.</p>
<p>Eine Vielzahl an dokumentierten Anwendungsfällen belegen die erzielten Resultate und all das bei sehr unterschiedlichen Problemstellungen. Fall-Studien renommierter Kliniken untermauern die vielen vorhandenen positiven Anwenderberichte, in denen der erfolgreiche Einsatz dieses besonderen Öls beschrieben wird.</p>
<p>Das Öl wird aus 100% reinen natürlichen Inhaltsstoffen gewonnen, die sich in einer Komposition aus spezifischen tierischen Fetten und aus einer einzigartigen Selektion aus pflanzlichen Rohstoffen zusammensetzen.</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang ist auch: Alle Versuche, dieses Öl auch synthetisch herzustellen, scheiterten. Die Gründe für die „Nicht-Synthetisierbarkeit“ liegen zum einen an der spezifischen Zusammensetzung der tierischen und pflanzlichen Rohstoffe, die vor allem nur im landwirtschaftlichen Raum Tirol vorkommen, und zum anderen, in dem immer noch nicht vollständig entschlüsselten Zusammenwirken der eingesetzten Inhaltsstoffe.</p>
<p>Mit aktuell laufenden Studien versuchen Wissenschaftler derzeit den letzten Geheimnissen dieses besonderen Öls und den damit verbundenen Effekten auf die Spur zu kommen. All diese Gegebenheiten machen das Öl weltweit absolut einzigartig.</p>
<p><strong>Clip</strong></p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/GScOEIaHZGM?rel=0" width="853" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>Die Geschichte des Öls</strong></p>
<p><a href="http://netzpool.eu/wp-content/uploads/thoel2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1075" src="http://netzpool.eu/wp-content/uploads/thoel2-300x149.jpg" alt="thoel2" width="300" height="149" /></a>Die medizinische Wundversorgung war im Mittelalter, um das Jahr 1350, ein großes Problem aller Menschen. Jeder war davon betroffen. Familien mit ihren Kindern, der Adelsstand wie auch Handwerker &#8211; das gesamte Volk litt unter den schwierigen hygienischen Bedingungen. Bereits kleinste Verletzungen oder offene Wunden waren in der Folge oftmals tödlich. Eine &#8220;ärztliche&#8221; Versorgung war nur wenigen Menschen zugänglich. In Klöstern oder bei sogenannten Heilern fand man seinerzeit Hilfe in der Not.</p>
<p>Auf diese Zeit ist die Anwendung vom heutigen Theresienöl zurückzuführen. Aus natürlichen Fetten und reinen pflanzlichen Inhaltsstoffen wurde bereits damals dieses sehr kostbare Öl, basierend auf einer überlieferten Rezeptur, hergestellt. Damit hatte auch das einfache Volk die Möglichkeit Verletzungen, offene Wunden und Verbrennungen zu behandeln und zu heilen. Dieses damals als „Wundermittel“ bezeichnete Wundöl war eines der wenigen effizienten Wundheilungsmittel dieser Zeit. Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe sowie spezieller Essenzen und deren einzigartiger Wirkmittel-Komposition wurden beim Einsatz des Öls die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt und so konnten Heilerfolge ermöglicht werden. So erhielt dieses besondere Öl im Laufe der Zeit seinen legendären Ruf als äußerst wertvolles und hoch geschätztes Mittel für viele Problemstellungen.</p>
<p><a href="http://netzpool.eu/wp-content/uploads/thoel3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1076" src="http://netzpool.eu/wp-content/uploads/thoel3-300x149.jpg" alt="thoel3" width="300" height="149" /></a>Traditionell kam die Theresienöl-Rezeptur in erster Linie bei allen Formen von Brandverletzungen zum Einsatz. Dabei konnten nicht nur hervorragende Heilungserfolge erzielt, in vielen Fällen konnten auch drohende lebenslange Vernarbungen verhindert werden. Auch bei allen anderen Verletzungsarten oder schlecht heilenden Wunden war und ist dieses Öl bis heute in der Bevölkerung ein geschätztes Mittel zur Problemlinderung und Heilung.</p>
<p>Einen Höhepunkt in der aktuellen Geschichte von Theresienöl stellt die Segnung des Öls zu Ostern 2009 im Vatikan dar.</p>
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		<title>Besuch bei den Bauers</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 11:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[netzpool]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Treten Sie bitte ein bisschen nach links.“ Sabine Linek ist immer noch fasziniert von einem vierstündigen Besuch bei Gudrun-Anna Bauer und Christoph Bauer. Die beiden haben ein Buch geschrieben mit dem Titel „Was wir euch noch sagen wollten“, Untertitel „Besetzung durch Verstobene und deren Erlösung“. In Begleitung Uli Pape, dem die Sitzung sehr lang erscheint: [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>„Treten Sie bitte ein bisschen nach links.“ Sabine Linek ist immer noch fasziniert von einem vierstündigen Besuch bei Gudrun-Anna Bauer und Christoph Bauer. Die beiden haben ein Buch geschrieben mit dem Titel „Was wir euch noch sagen wollten“, Untertitel „Besetzung durch Verstobene und deren Erlösung“. In Begleitung Uli Pape, dem die Sitzung sehr lang erscheint: „Ich weiß nicht, ob ich das durchhalte. Ich habe fünf Bypässe.“ Den Einwand findet Gudrun Anna Bauer gar nicht gut: „Was glauben Sie, was wir hier machen. Wir reden mit Verstorbenen. Und Sie wollen keine Zeit haben?“ Die Begegnung steht auf der Kippe aber Uli Pape stimmt dann zu. Und wie er später meint: „Das war die richtige Entscheidung.“ Ein Report.</p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<div id="attachment_56" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/bearbeitet_DSC_0080.jpg"><img class="size-medium wp-image-56" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/bearbeitet_DSC_0080-300x154.jpg" alt="Erschöpft aber glücklich: Ehepaar Bauer nach der Session." width="300" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Erschöpft aber glücklich: Ehepaar Bauer nach der Session.</p></div>
<p>Sabine Linek hatte Schmerzen im linken Bein: „Da war wohl eine Fremdenergie. Die Schmerzen sind komplett weg.“ Außerdem fand sie sehr interessant, dass Christoph Bauer in der Behandlung herausgefunden hatte, dass ihr verstorbener Bruder einen fast gleichaltrigen Freund hatte, dunkle Haare, Lederjacke. Frau Linek konnte sich nicht erinnern. Der junge Mann war kurz vor ihrem Bruder bei einem Autounfall verstorben. Wochen nach Behandlung fragt sie ihren Vater nach dem Freund ihres Bruders. Der Vater nickte und sagte: „Na klar, das war der Conny, der ist leider bei einem Autounfall ums Leben gekommen, kurz bevor Dein Bruder verstorben ist.“ Im Falle Uli Pape sah Christoph Bauer die Mutter von Pape, die auf einer Bühne stand als Opernsängerin. Und tatsächlich war die Mutter von Uli Pape Opernsängerin. Alle Personen, die in Behandlung irgendeine Rolle spielten, wurden von der Opernsängerin auf die Bühne geholt und es war eine seelische Harmonie. Dann der Auftritt vom Medium Gudrun-Anna Bauer. Die langen blonden Haare fallen tief auf den Rücken, die rechte und linke Hand hat sie vor die Augen gelegt. Tiefe Konzentration – es ist ganz still. Ein Medium bei der Arbeit. Schwerstarbeit, denn es ist eine gefährliche Situation. Wenn der Faden reißt, kann sie sterben. Dann gibt sie ihre Anweisungen an ihren Mann Christoph. Der führt ihre „Befehle“ aus: „Etwas mehr nach rechts, Herr Pape“, sagt Christoph. Ich gehe einen Schritt nach rechts. Er flüstert: „Sie doch nicht, wir meinen Ihren Vater.“ Dann öffnet er die Balkontür und mit einem Schwung als würde er eine Schaufel Sand nach draußen werfen, sagt er: „Gute Reise in das Reich der Toten.“ Später erfahre ich, dass er schlechte Kräfte auf meinen Bypässen den Garaus gemacht hat und sie nun mich nicht mehr quälen, denn sie sind erlöst.</p>

<a href='http://alternative-heilkunst.com/?attachment_id=58'><img width="150" height="150" src="http://alternative-heilkunst.com/wp-content/uploads/2014/05/bearbeitet_DSC_0101-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bearbeitet_DSC_0101" /></a>
<a href='http://alternative-heilkunst.com/?attachment_id=57'><img width="150" height="150" src="http://alternative-heilkunst.com/wp-content/uploads/2014/05/bearbeitet_DSC_0091-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bearbeitet_DSC_0091" /></a>

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		<title>Sanazon in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 11:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[joseph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zwischen Basel und Zürich liegt der Schweizer Ort Langenthal. Dort befindet sich das Fernsehstudio von Moderator Norbert Brakenwagen. Der TV-Profi hat sich die Deutsche Heilpraktikerin Sabine Linek für knapp eine Woche ins Studio eingeladen. Frau Linek brachte gleich Patienten aus Deutschland mit, damit sie über ihre Behandlung in den Naturheilpraxen von Sabine Linek vor der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Basel und Zürich liegt der Schweizer Ort Langenthal. Dort befindet sich das Fernsehstudio von Moderator Norbert Brakenwagen. Der TV-Profi hat sich die Deutsche Heilpraktikerin Sabine Linek für knapp eine Woche ins Studio eingeladen. <span id="more-36"></span></p>
<div id="attachment_46" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Foto.jpg"><img class="size-medium wp-image-46" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Foto-300x225.jpg" alt="Nach der Sendung: Sabine Linek und Moderator Brakenwagen mit Patienten" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der Sendung: Sabine Linek und Moderator Brakenwagen mit Patienten</p></div>
<p>Frau Linek brachte gleich Patienten aus Deutschland mit, damit sie über ihre Behandlung in den Naturheilpraxen von Sabine Linek vor der Kamera berichten. Es ging um MCS, die Unverträglichkeit von Gerüchen, und Elektrosmog, es ging um Rückenschmerzen und Krebs. Jeweils eine Stunde stand Sabine Linek Rede und Antwort. Der Moderator nach den Aufnahmen: &#8220;Frau Linek ist eine Bereicherung für unseren Sender und wir werden weiter mit ihr TV-Aufnahmen machen.&#8221;</p>
<p>Die Sendezeiten werden noch bekanntegegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_47" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Foto2.jpg"><img class="size-medium wp-image-47" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Foto2-300x225.jpg" alt="Sabine Linek entspannt vor der Schweizer Bergkulisse" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sabine Linek entspannt vor der Schweizer Bergkulisse</p></div>
<div id="attachment_49" style="width: 235px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/foto3-e1398944111952.jpg"><img class="size-medium wp-image-49" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/foto3-e1398944111952-225x300.jpg" alt="Gruppenbild mit Damen." width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gruppenbild mit Damen.</p></div>
<p><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/scheiz5.png"><img class="alignleft size-full wp-image-37" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/scheiz5.png" alt="scheiz5" width="230" height="112" /></a>TimeToDo.ch<br />
c/o Schweiz 5<br />
Lotzwilstrasse 66<br />
4900  Langenthal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-right"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/timetodo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-53" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/timetodo-300x45.png" alt="timetodo" width="300" height="45" /></a></p>
<p class="align-right">
<p class="align-right">Mobile: +41 (0) 79 930 30 76<br />
erreichbar von 15 bis 18 Uhr</p>
<p class="align-right">Mail: <a class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">redaktion(at)timetodo.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues aus den Max-Planck Instituten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 11:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[netzpool]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unerklärliche Vielfalt des Alterns  Neue Daten belegen, wie unterschiedlich Alternsprozesse ablaufen – und wie wenig die Wissenschaft weiß warum 8. Dezember 2013 Obwohl Alterung momentan in den Medien Dauerthema ist, haben Wissenschaftler keine schlüssige Erklärung dafür. Neue demografische Daten von Menschen, Tieren und Pflanzen decken eine solch außerordentliche Vielfalt von Alterungsverläufen auf, dass jede evolutionäre [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unerklärliche Vielfalt des Alterns</strong></p>
<p><strong> Neue Daten belegen, wie unterschiedlich Alternsprozesse ablaufen – und wie wenig die Wissenschaft weiß warum</strong></p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>8. Dezember 2013</p>
<p>Obwohl Alterung momentan in den Medien Dauerthema ist, haben Wissenschaftler keine schlüssige Erklärung dafür. Neue demografische Daten von Menschen, Tieren und Pflanzen decken eine solch außerordentliche Vielfalt von Alterungsverläufen auf, dass jede evolutionäre Theorie bei deren Begründung versagt. Sowohl die Lebensspannen als auch die Sterblichkeiten unterscheiden sich je nach Spezies. Selbst die Tatsache, dass mit dem Alter die Wahrscheinlichkeit zu sterben, zunimmt, stimmt zunächst für den Menschen, gilt aber nicht grundsätzlich. Das zeigt ein einzigartiger Katalog von 46 Arten und deren jeweiligen Sterblichkeiten und Geburtenraten, der nun im Wissenschaftsjournal Nature veröffentlicht wurde. Er ist das Ergebnis jahrelanger Datensammlung unter der Leitung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock und des Max-Planck Odense Centers on the Biodemography of Aging (MaxO) in Odense, Dänemark.</p>
<p>Max-Planck-Wissenschaftler haben einen Katalog von 46 Arten und deren jeweiligen Sterblichkeiten und Geburtenraten erstellt. Bild vergrößern</p>
<p>Max-Planck-Wissenschaftler haben einen Katalog von 46 Arten und deren jeweiligen Sterblichkeiten und Geburtenraten&#8230; [mehr]</p>
<p>© Owen Jones (MaxO), Alexander Scheuerlein (MPIDR) et. al/ Nature 2013</p>
<p>Die bisherigen Erklärungen für den Alternsprozess scheitern nicht nur an höchst unterschiedlichen Lebensspannen von wenigen Tagen (Fruchtfliege) über Jahrzehnte (Mensch) bis hin zu Jahrhunderten (Süßwasserpolyp), sondern auch an den Sterblichkeiten. Gängige Theorien gehen davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit zu sterben mit dem Alter zunimmt – wie beim Menschen. Nun katalogisierten die Forscher jedoch Arten wie Mangroven oder die Kalifornische Gopherschildkröte, deren Wahrscheinlichkeit zu sterben mit dem Alter sinkt. Auch die Fruchtbarkeitsperioden einiger Spezies fordern die Theorien heraus. „Unsere Studie führt uns vor Augen, dass Altern eins der am wenigsten verstandenen Phänomene der Biologie ist“, sagt Owen Jones von MaxO. „Die von uns nachgewiesene Vielfalt der Alterungsmuster war unerwartet angesichts der Voraussagen klassischer Theorien zur Evolution des Alterns“, ergänzt Alexander Scheuerlein vom MPIDR.</p>
<p><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/daten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-78" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/daten-170x300.jpg" alt="daten" width="170" height="300" /></a></p>
<p>Bisherige Versuche, die Alterung evolutionär zu begründen, gehen davon aus, dass ein Lebewesen nur so lange in den Erhalt seines Körpers investiert, bis es sich erfolgreich vermehrt und seine Nachkommen großgezogen hat. Je näher das Ende der Fortpflanzungsphase rückt, desto mehr müsste der Körper demnach verfallen – er altert. Für den Menschen trifft das allerdings nur bedingt zu: Zwar gibt die Nature-Studie für moderne Japanerinnen an, dass ihre Sterblichkeit beständig steigt. Dennoch leben die Menschen weit bis über die Zeit hinaus, in der sie Kinder bekommen. Sie bleiben heute oft bis ins Großelternalter fit und ihre Sterbewahrscheinlichkeit entsprechend klein. Erst in höherem Alter wächst die Sterblichkeit rapide an und erreicht für Japanerinnen mit etwa 100 Jahren sogar das über 20-Fache des Lebensdurchschnitts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit ist der Mensch aber ein absoluter Außenseiter. Für keine andere Spezies im Katalog der Forscher steigt die Sterbewahrscheinlichkeit so radikal an. Selbst unter Säugetieren erreicht sie höchstens das Fünffache des Lebensdurchschnittes. Wieso die Evolution solch große Unterschiede hervorgebracht hat, ist Biologen bisher ein Rätsel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für etliche Arten steht die Alterung Kopf</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vollends kapitulieren die aktuellen Denkmodelle angesichts zweier Gruppen von Spezies, für die die Alterung buchstäblich Kopf steht: Zum einen gibt es Arten, deren Sterblichkeit sich über das gesamte Leben nicht verändert, wie den Süßwasserpolypen Hydra oder den Einsiedlerkrebs. Ihr Körper scheint nicht zu degenerieren, während die Lebenszeit verstreicht. Andere Arten erleben mit zunehmendem Alter sogar, dass die Wahrscheinlichkeit zu sterben immer kleiner wird: etwa die Farbwechselnde Gorgonie (eine Koralle), die Eiche mit dem lateinischen Namen Quercus Rugosa oder die Kalifornische Gopherschildkröte. Auch sie sind irgendwann tot, denn ihr Sterberisiko wird niemals Null. Aber wenn sie alt sind, ist es für sie wahrscheinlicher, den nächsten Geburtstag zu erleben, als in der Jugend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit noch einer Vorstellung räumt die neue Datensammlung auf: Dass Spezies, die besonders kurz leben, am stärksten altersbedingt abbauen. Manchmal ist eher das Gegenteil wahr: So verläuft die Sterblichkeit der Nordischen Wühlmaus ziemlich stabil – sie steigt zum Lebensende lediglich auf knapp das Doppelte des Lebensdurchschnitts. Trotzdem wird diese Wühlmaus fast nie älter als ein Jahr. Menschen hingegen erleben inzwischen immer häufiger ein ganzes Jahrhundert, obwohl ihr Sterberisiko mit dem Alter geradezu in den Himmel schießt (bis auf über das 20-Fache des Lebensdurchschnittes).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daten weisen Weg zu einheitlicher Theorie des Alterns</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Erstaunlicherweise scheint es in der Natur kaum einen Typ von Lebensverlauf zu geben, den man nicht finden kann“, sagt MaxO-Forscher Owen Jones. Das gelte nicht nur für die Sterblichkeit, sondern auch für die Fruchtbarkeit. Während menschliche Frauen nur in einer recht kurzen Phase in der ersten Lebenshälfte Kinder bekommen und dann unfruchtbar werden, nimmt die Fertilität etwa für den Alpensegler bis kurz vor dem Lebensende kräftig zu. Und der Steppenpavian bekommt sein Leben lang Junge, ohne dass sein Alter daran viel ändern würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Uns fehlt auch deswegen immer noch eine einheitliche Theorie des Alterns, weil uns die bisher sehr spezielle Auswahl biologischer Daten den Blick versperrt hat“, sagt Biodemograf Alexander Scheuerlein vom MPIDR. So gäbe es schon lange hochwertige demografische Angaben für Hunderte von Säugetieren und Vögeln, kaum aber für andere Wirbeltiere oder wirbellose Arten. Extrem wenig wisse man über Algen, Pilze und Bakterien. Um zu verstehen, warum die Evolution das Altern geschaffen hat, müssten endlich umfangreichere Daten über alle Arten gesammelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gift in Bananenwurzeln tötet Schädlinge</strong></p>
<p><strong>Die gezielte Anreicherung von Abwehrstoffen im Wurzelgewebe schützt Bananenpflanzen vor parasitischen Fadenwürmern</strong></p>
<p>11. Dezember 2013</p>
<p><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Banane.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-76" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Banane.jpg" alt="Banane" width="246" height="187" /></a>Für etwa 400 Millionen Menschen in den Ländern der tropischen und subtropischen Regionen Asiens, Afrikas und Lateinamerikas zählen Bananen zu den Grundnahrungsmitteln. Die weltweite Bananenernte ist jedoch durch Schädlinge stark gefährdet. Ein internationales Forscherteam um Dirk Hölscher vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena hat entdeckt, dass manche Bananenpflanzen Abwehrstoffe gegen den Fadenwurm Radopholus similis zielgenau in den befallenen Wurzelbereichen anreichern können. Diese Fähigkeit entscheidet darüber, ob eine Bananensorte widerstandsfähig gegen den Bananenschädling ist. Im Körper der Parasiten bilden sich Fetttröpfchen, die den Abwehrstoff speichern und zum Tod der Nematoden führen. Die Erkenntnisse können dazu beitragen, schädlingsresistente Bananensorten zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wurzeln der nicht-resistenten Bananensorte Grande Naine (oben) und der resistenten Bananensorte Yangambi km5 (unten):&#8230; [mehr]</p>
<p>© MPI f. chemische Ökologie/Dirk Hölscher</p>
<p>Bananen gehören weltweit zu den wichtigsten Nahrungspflanzen. Es handelt sich dabei nicht nur um Dessertbananen. Diese werden vor allem in China und Indien für den Eigenbedarf produziert, während aus Lateinamerika in großen Mengen in unsere Breiten importierte Bananen nach Äpfeln das beliebteste Obst darstellen. In Afrika und Südostasien auf dem Speiseplan stehende Kochbananen haben ebenfalls eine große Bedeutung. Wegen ihres hohen Gehalts an Nährstoffen wie Kalium, Magnesium, sowie Vitamin B und C wird die Kochbanane auch als die „Kartoffel der Tropen“ bezeichnet.</p>
<p>Neben Pilzen und Insekten gilt der Nematode <em>Radopholus similis</em> als einer der Hauptschädlinge von Bananen. Der wenige Millimeter lange Wurm befällt die Wurzeln der Bananenpflanzen, verursacht Kümmerwuchs und im Endstadium der Krankheit ein Umfallen der Bananenpflanze − oftmals dann, wenn die Früchte noch nicht erntereif sind. Ernteverluste von bis zu 75 Prozent können die Folge sein. Um den Schädlingsbefall einzudämmen, werden im Bananenanbau hohe Dosen von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln eingesetzt, die nicht nur massive ökologische Schäden verursachen, sondern mit hohen gesundheitlichen Risiken für die Menschen, die mit den Chemikalien in Berührung kommen, verbunden sind.</p>
<p>Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie haben zusammen mit Kollegen der Universitäten Löwen (Belgien), Jena, Kassel-Witzenhausen, Halle, Bonn und Bremen, sowie des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie und des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien in Jena die Wirkungszusammenhänge der Anfälligkeit bzw. Resistenz gegen diesen bedeutenden Bananenschädling genauer unter die Lupe genommen. Dazu untersuchten sie die Wechselwirkungen von <em>Radopholus similis</em> mit einer für diesen Schädling anfälligen und einer resistenten Bananensorte.</p>
<p>Mithilfe modernster spektroskopischer Analysemethoden und bildgebender Verfahren konnten die Forscher nachweisen, dass die Abwehrstoffe der Banane, sogenannte Phenylphenalenone, nur in den von Nematoden infizierten Regionen der Wurzeln angereichert werden, nicht jedoch im gesunden Gewebe. Dies traf allerdings sowohl für die resistente Sorte, als auch für die anfällige Sorte zu. Der Gehalt des Wirkstoffs Anigorufon war jedoch im Befallsbereich der resistenten Bananenpflanze deutlich höher als im Wurzelgewebe der anfälligen Banane, das ebenfalls von dem Schädling infiziert worden war. „Die Produktion des Abwehrstoffs allein macht die Banane noch nicht resistent. Vielmehr ist die gezielte Anreicherung in ganz bestimmten Regionen, nämlich genau dort, wo die Nematoden die Wurzel beschädigen, entscheidend. In diesen eingegrenzten Bereichen haben wir bei der resistenten Sorte weit höhere Werte gemessen“, fasst Dirk Hölscher die Ergebnisse zusammen.</p>
<p><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/fadenwurm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-79" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/fadenwurm.jpg" alt="fadenwurm" width="246" height="85" /></a></p>
<p>Mikroskopische Aufnahme des Fadenwurms <em>Radopholus similis</em>: In dem Nematoden sind deutlich die Fetttröpfchen zu&#8230; [mehr]</p>
<p>© Universität Löwen, Belgien/ S. Dhakshinamoorthy</p>
<p>Die toxische Wirkung von Anigorufon und anderen Substanzen wurde anschließend an lebenden Nematoden getestet. Es stellte sich heraus, dass Anigorufon den Schädling tatsächlich am wirksamsten abtötete. Die Forscher konnten das Pflanzengift im Körper des Fadenwurms sichtbar machen. Dort bildeten sich Fetttröpfchen, die das fettlösliche Anigorufon speicherten und sich durch Zusammenfließen weiter vergrößerten bis dies den Tod des Wurms verursachte. Warum es zur Bildung dieser komplexen Lipidtropfen kommt und warum die Nematoden das Gift nicht abbauen oder ausscheiden können, bleibt noch zu klären. Wahrscheinlich verdrängen die immer größer werdenden Tropfen die inneren Organe des Fadenwurms und  bringen seinen Stoffwechsel schließlich zum Erliegen.</p>
<p>Die Wissenschaftler möchten jetzt herausfinden, wie die Biosynthese und der Transport der Abwehrstoffe in der resistenten Banane auf molekularer Ebene funktionieren und gesteuert werden. Die Erkenntnisse könnten zur Entwicklung von resistenten Bananensorten beitragen. Damit könnte der exzessive Einsatz von hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln bei der Bananenproduktion eingedämmt werden, der nicht nur die Umwelt, sondern auch das Leben von Menschen gefährdet.</p>
<p><em>AO/HR</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Enzym stoppt Alterungsprozesse in Zellen</strong></p>
<p><strong>Reparaturenzym beseitigt durch freie Radikale verursachte DNA-Schäden</strong></p>
<p>13. Dezember 2013</p>
<p>Jede Zelle benötigt zur Verrichtung ihrer Aufgabe Energie, die sie in zelleigenen Kraftwerken selbst produziert, den Mitochondrien. Diese arbeiten allerdings nicht fehlerfrei, so dass sogenannte freie Radikale entstehen. Die Zellgifte schädigen unter anderem die Mitochondrien-eigene DNA. Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim ist es nun zusammen mit einem internationalen Forscherteam gelungen, in Herzmuskelzellen von Mäusen einen Schutzmechanismus zu installieren, der die Schäden an der Mitochondrien-DNA weitestgehend verhindert. Sie hoffen, dass sie damit einen Ansatz gefunden haben, wie die Zellalterung wirksam verhindert werden kann.</p>
<p><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/alterung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-80" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/alterung.jpg" alt="alterung" width="246" height="82" /></a></p>
<p>Twinkle hält das Herz jung: Die Abbildungen zeigen Querschnitte durch die beiden Herzkammern, aufgenommen mit Hilfe der&#8230; [mehr]</p>
<p>© MPI f. Herz- und Lungenforschung</p>
<p>Kaum ein anderer Zelltyp leistet derart viel wie Herzmuskelzellen. Für ihre Kontraktionsarbeit benötigen sie extrem viel Energie. Deshalb sind in Herzmuskelzellen besonders viele Mitochondrien zu finden. Diese Kraftwerke der Zelle produzieren den Treibstoff, das ATP. Ganz ähnlich wie bei Industriekraftwerken entstehen dabei Schadstoffe. Diese als freie Radikale bezeichneten hochreaktiven Substanzen entstehen in den Mitochondrien beim Veratmen von Sauerstoff, weil die Energiegewinnung an einigen Punkten nicht fehlerfrei abläuft.</p>
<p>Freie Radikale sind Zellgifte. Den Mitochondrien wird dabei vor allem zum Verhängnis, dass sie eine eigene Erbinformation besitzen, die Mitochondrien-DNA. Diese wird von den Radikalen attackiert. Über einen langen Zeitraum führt dies zu Schäden an der  DNA und den Mitochondrien insgesamt, obwohl verschiedene Reparaturmechanismen existieren. Dieser Prozess wird als wesentlicher Faktor für die Alterung und das Absterben von Zellen angesehen.</p>
<p>Wissenschaftler aus der Arbeitsgruppe von Thomas Braun am Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun zusammen mit Kollegen aus den USA und Finnland nach Wegen gesucht, die Schädigung der Mitochondrien durch freie Radikale zu verhindern. Dabei verwendeten sie zunächst bestimmte gentechnisch veränderte Mäuse. Diesen fehlt  ein Gen für ein Enzym, das eigentlich den größten Teil der entstehenden Radikale unschädlich macht. „Mäuse, denen das Enzym komplett fehlt, sterben gleich nach der Geburt. Deshalb haben wir bei unseren Mäusen lediglich eine der beiden Genkopien ausgeschaltet“, erklärt der Leiter der Studie Jaakko Pohjoismäki. Die Mäuse zeigten im Vergleich zu Kontrolltieren deutlich mehr Schäden an der Mitochondrien-DNA. In der Folge nahmen die Schäden am Herzmuskel mit zunehmendem Alter der Tiere zu. „Wir beobachteten typische alterungsbedingte Krankheitssymptome wie  Herzmuskelschäden“, so Braun.</p>
<p>An derart vorbelasteten Tieren versuchten die Wissenschaftler nun die Reparatur der geschädigten DNA zu optimieren. „Die Mäuse erhielten eine zusätzliche Kopie eines Gens mit dem Namen Twinkle, das normalerweise in Herzmuskelzellen nur relativ schwach aktiv ist. Dieses kodiert für ein Enzym, das für die „Aufwicklung“ der Erbsubstanz DNA bei der Vermehrung von Mitochondrien zuständig und für die Reparatur der DNA wichtig ist“, erläutert Pohjoismäki. Ist es vermehrt aktiv, nimmt die mitochondriale DNA eine andere  Organisationsform an, welche die DNA widerstandsfähiger oder einfacher reparierbar machen könnte.</p>
<p>Und genau dieses geschah nun bei den Mäusen: „Im Gegensatz zu den erwähnten Schädigungen bei den Mäusen ohne Twinkle blieben die Schäden an der Mitochondrien-DNA bei den Tieren mit erhöhter Expression von Twinkle weitestgehend aus“, sagt Pohjoismäki. Dadurch werden weniger Mitochondrien zerstört und weniger Herzmuskelzellen sterben ab. Folglich wird auch der Herzmuskel nicht geschädigt.</p>
<p>Aus Sicht der Max-Planck-Forscher ist es in der Studie gelungen, die Toleranz der Herzmuskelzellen gegen wichtige Zellgifte wie die freien Radikale zu steigern. „Freie Radikale spielen nicht nur bei der Zellalterung, sondern auch bei akuten Erkrankungen wie dem Herzinfarkt eine wichtige Rolle. Deshalb hoffen wir, dass wir die Grundlage für neue Therapien schaffen konnten“, so Braun. Zudem ergeben sich nach seiner Meinung auch Ansätze dafür, die durch die freien Radikale verursachten Alterungsprozesse in den Zellen zu verlangsamen.</p>
<p><em>MH/HR</em></p>
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<p><strong>Freundschaft geht durch den Magen</strong></p>
<p><strong>Schimpansen, die ihre Nahrung mit anderen teilen, haben mehr Oxytocin-Hormon im Urin</strong></p>
<p>15. Januar 2014</p>
<p>Soziale Beziehungen tragen maßgeblich zum biologischen Erfolg des Menschen bei. Über ihre Entstehung und die ihnen zugrunde liegenden Mechanismen ist jedoch wenig bekannt. Das Hormon Oxytocin spielt dabei aber eine Schlüsselrolle. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben die Oxytocin-Werte im Urin frei lebender Schimpansen gemessen. Die Hormonkonzentration ist nach dem Teilen von Nahrung bei Spender und Empfänger höher als nach einer Nahrungsaufnahme in Gesellschaft, bei der nicht geteilt wurde. Der Oxytocinspiegel war sogar höher als nach der gegenseitigen Fellpflege, was darauf hindeutet, dass das Teilen von Nahrung für den Auf- und Ausbau sozialer Beziehungen sogar noch wichtiger sein könnte. Den Forschern zufolge sind beim Futterteilen möglicherweise dieselben neurobiologischen Mechanismen beteiligt, die die Mutter-Kind-Bindung während des Stillens bilden und fördern. Nahrung mit anderen zu teilen könnte also kooperative Beziehungen unter nicht miteinander verwandten erwachsenen Schimpansen sogar erst auslösen.</p>
<p><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/affen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-74" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/affen.jpg" alt="affen" width="246" height="163" /></a></p>
<p>Schimpansen teilen nach der Jagd das Fleisch eines roten Stummelaffen untereinander auf.</p>
<p>© Roman M. Wittig / Taï Chimpanzee Project</p>
<p>Menschen und einige andere Säugetiere bauen zu nicht verwandten Erwachsenen kooperative Beziehungen auf, die mehrere Monate oder Jahre dauern können. Aktuellen Studien zufolge ist daran das Hormon Oxytocin beteiligt, das die Mutter-Kind-Bindung herstellt und aufrechterhält. So steigt bei Schimpansen nach der gegenseitigen Fellpflege zwischen Kooperationspartnern der Oxytocinspiegel, egal ob diese miteinander verwandt sind oder nicht.</p>
<p>Um herauszufinden, ob es zwischen dem Teilen von Futter und der Ausschüttung des Hormons Oxytocin bei unseren nächsten Verwandten einen Zusammenhang gibt, haben Roman Wittig und seine Kollegen vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 79 Urinproben von 26 frei lebenden Schimpansen aus dem Budongo Forest in Uganda gesammelt und analysiert. Die Forscher fingen die Proben innerhalb der ersten Stunde nach dem beobachteten Verhalten (Futter teilen oder Futter essen ohne zu teilen) auf, denn nur innerhalb dieses Zeitfensters ist das Oxytocin im Urin nachweisbar. Das Ergebnis:  Der Oxytocinspiegel im Urin von Schimpansen, die mit anderen Gruppenmitgliedern Futter geteilt hatten, war wesentlich höher als bei denen, die, obwohl in Gesellschaft, Essen nicht teilten. „Dabei spielte es keine Rolle, wer Futter gegeben und empfangen hat oder ob die Tiere miteinander verwandt waren oder nicht. Auch ob sie Kooperationspartner waren oder nicht oder ob sie Fleisch oder anderes Futter miteinander teilten, hatte keinen Einfluss auf die Oxytocinwerte”, sagt Wittig.</p>
<p>Darüber hinaus stellten die Forscher fest, dass der Oxytocinspiegel nach dem Teilen von Nahrung sogar noch höher war als nach der gegenseitigen Fellpflege, einem häufigen kooperativen Verhalten unter Schimpansen. Das könnte bedeuten, dass das Teilen von Futter einen noch stärkeren positiven Effekt auf den Aufbau und Erhalt von sozialen Bindungen hat als die Fellpflege. „Futter mit anderen zu teilen könnte ein Schlüsselverhalten für den Aufbau sozialer Beziehungen unter Schimpansen sein“, sagt Wittig. „Da es für Spender und Empfänger gleichermaßen von Vorteil ist, ist dieses Verhalten möglicherweise sogar ein Auslöser oder ein Anzeichen für den Beginn einer kooperativen Beziehung.“</p>
<p>Die Forscher vermuten, dass das Teilen von Nahrung möglicherweise  neurobiologische Mechanismen aktiviert, die ursprünglich der Festigung der Mutter-Kind-Bindung während des Stillens dienten. „Zunächst entstand dieser Mechanismus, um die Mutter-Kind-Bindung über das Abstillen hinaus zu festigen”, sagt Wittig. „Die Funktion, kooperative Beziehungen zwischen nicht miteinander verwandten Individuen aufzubauen und zu erhalten, könnte dann später hinzugekommen sein.“</p>
<p>Die lateinischen Wurzeln des Wortes Kumpan (“com=mit”, “panis=Brot”) deuten unter Umständen auf einen ähnlichen Mechanismus beim Aufbau von Freundschaften beim Menschen hin. Ob der Oxytocinspiegel beim Menschen nach dem Teilen einer Mahlzeit tatsächlich höher ausfällt als beim „alleine Essen“, wird Gegenstand zukünftiger Studien sein.</p>
<p><em>SJ, RW/HR</em></p>
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<p><strong>Ameisen schützen Akazienpflanzen vor Krankheitserregern</strong></p>
<p><strong>Forscher entdecken weitere Ebene in der Symbiose zwischen Insekt und Pflanze</strong></p>
<p>15. Januar 2014</p>
<p>Was in der heutigen Sprache von Wirtschaft und Politik eine „win-win“-Situation, das ist in der Biologie eine Symbiose: die Beziehung zweier Arten, bei dem beide Partner voneinander profitieren. Die Symbiose von Akazienpflanzen mit den auf ihnen siedelnden Ameisen ist dafür ein hervorragendes Beispiel: Die Pflanze stellt Kost und Logis in Form von Futterkörperchen und Nektar sowie hohlen Dornen für die Behausung zur Verfügung. Die Ameisen revanchieren sich, indem sie die Pflanze gegen Fraßfeinde verteidigen. Dass sie auch indirekt schädliche Erreger auf der Pflanze in Schach halten, haben jetzt Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena herausgefunden. Die Anwesenheit von Ameisen reduziert deutlich die Bakterienbesiedelung auf der Blattoberfläche und fördert sichtbar die Gesundheit der Akazie. Untersuchungen weisen darauf hin, dass in den Ameisen siedelnde symbiontische Bakterien Krankheitserreger auf der Blattoberfläche der Pflanze hemmen.</p>
<p><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Blätter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-77" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Blätter.jpg" alt="Blätter" width="246" height="203" /></a></p>
<p>Blätter von <em>Acacia hindsii</em>, die von symbiotischen (links) oder von parasitischen Ameisen (rechts) besiedelt&#8230; [mehr]</p>
<p>© MPI f. chemische Ökologie/ M. González-Teuber</p>
<p>Als Ameisenpflanzen werden Pflanzen bezeichnet, die mit Ameisen eine symbiotische Lebensgemeinschaft bilden. Zu ihnen gehört auch die Akazienart <em>Acacia hindsii</em>, die in den tropischen Trockenwäldern Mittelamerikas beheimatet ist. Ihre Bewohner sind Ameisen der Gattung <em>Pseudomyrmex</em>. Die Ameisen sind abhängig von ihrer Wirtspflanze, die ihnen neben Nektar protein- und fettreiche Futterkörperchen als Nahrung zur Verfügung stellt. Die Akazie bietet auch Unterkünfte an, sogenannte Domatien in Form von Hohlräumen in den vergrößerten Dornen. Als Gegenleistung für Nahrung und Behausung macht sich die Ameisenart <em>Pseudomyrmex ferrugineus</em> nützlich und verteidigt als Schutzpatrouille ihre Wirtspflanze gegen Fraßfeinde und konkurrierende Pflanzen. Diese Art von Symbiose wird auch als Mutualismus bezeichnet, denn beide Symbiosepartner profitieren wechselseitig von ihrem Zusammenleben. Es gibt aber auch Ameisen, die die Dienste der Pflanze ohne Gegenleistung in Anspruch nehmen, wie die parasitische Art<em>Pseudomyrmex gracilis</em>.</p>
<p>Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie sind nun der Frage nachgegangen, ob die kleinen Leibwächter ihren Wirt auch vor mikrobiellen Erregern schützen können. Dazu verglichen sie die Blätter von Akazienpflanzen, die entweder von symbiotischen oder parasitischen Ameisen besiedelt wurden bzw. mit Akazien, von denen die Ameisen vollständig entfernt worden waren. Es fiel auf, dass Blätter von Akazien, die von parasitischen Ameisen besiedelt wurden, deutlich mehr Blattschädigungen, die durch andere Pflanzenfresser und mikrobielle Krankheitserreger verursacht worden waren, aufwiesen als Blätter von Akazien, die von symbiotischen Ameisen bewohnt wurden. Offensichtlich wirkt sich die Anwesenheit der richtigen Symbiosepartner positiv auf den Gesundheitszustand der Pflanze aus.</p>
<p>Untersuchungen der Blattoberflächen ergaben, dass die Anzahl pflanzenpathogener Erreger deutlich erhöht war und mehr krankes Blattgewebe sichtbar war, wenn Ameisen der Art <em>Pseudomyrmex ferrugineus</em> als Symbiosepartner fehlten. Diese Pflanzen zeigten auch eine deutlichere Immunreaktion in Form einer erhöhten Konzentration von Salicylsäure, einem Pflanzenhormon, das für die Verteidigung gegen Krankheitserreger bedeutsam ist. Genaue Analysen der Bakterienzusammensetzung auf der Blattoberfläche ergaben, dass sich bei Anwesenheit von symbiotischen Ameisen die Bakterienpopulationen veränderten und pathogene Erreger deutlich vermindert wurden. Dieser Effekt war erstaunlicherweise auch bei parasitischen Ameisen zu beobachten, wenn auch weit weniger ausgeprägt.</p>
<p><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/akazie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-75" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/akazie.jpg" alt="akazie" width="246" height="160" /></a></p>
<p><em>Pseudomyrmex ferrugineus</em> schützt die Akazie mit ihren Bakterien vor Krankheitserregern.</p>
<p>© Martin Heil, CINVESTAV, Irapuata, Mexico</p>
<p>Wie genau der antimikrobielle Schutz durch die Ameisen auf die Pflanze übertragen wird, ist noch unklar. Die chilenische Forscherin Marcia González-Teuber, Erstautorin der Publikation, vermutete, dass Mikroorganismen, die mit der Ameise vergesellschaftet sind, dabei eine Rolle spielen. Da die Akazienblätter vor allem mit Ameisenbeinen in Berührung kommen, extrahierte sie die Beine von symbiotischen und parasitischen Ameisen, um die Wirkung der Extrakte auf das Wachstum von bakteriellen Keimen im Labor zu testen. Der Pflanzenerreger <em>Pseudomonas syringae</em> reagierte empfindlich auf die Beinextrakte beider Ameisenarten und wurde in seinem Wachstum gehemmt.</p>
<p>Anschließend isolierte und identifizierte die Wissenschaftlerin Bakterienstämme, die in den Ameisenbeinen siedelten. Stämme der Gattungen <em>Bacillus</em>, <em>Lactococcus</em>, <em>Pantoea</em> und <em>Burkholderia</em> hemmten im Labortest wirksam das Wachstum von <em>Pseudomonas</em>-Bakterien, die direkt von kranken Akazienblättern isoliert worden waren. Einige der mit den Ameisen assoziierten Bakteriengattungen sind dafür bekannt, dass sie antibiotische Substanzen produzieren.</p>
<p>Die Wissenschaftler aus Jena haben damit die Symbiose von Ameisen und ihren Wirtpflanzen um eine weitere Symbioseebene bereichert. „Solche wechselseitigen Beziehungen sind viel komplexer als bislang angenommen. In Zukunft müssen wir wohl generell Bakterien und andere Mikroorganismen in unsere Überlegungen mit einbeziehen“, meint Wilhelm Boland, Leiter der Abteilung Bioorganische Chemie am Max-Planck-Institut. Auch die Untersuchungen zu Symbiosen von Ameisen und Ameisenpflanzen müssen zukünftig die Möglichkeit weiterer bakterieller Partner in Betracht ziehen, die den Schutz der Pflanzen durch die Ameisen weiter verstärken.</p>
<p><em>AO/HR</em></p>
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		<title>Wer ist Dr. Klinghardt?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[netzpool]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dr. med. Dietrich Klinghardt hat Medizin und Psychologie in Freiburg studiert und sich auf die Behandlung chronischer Erkrankungen spezialisiert. Seit 1982 lebt und arbeitet er als Arzt in Seattle, USA. Er gibt weltweit Vorlesungen und Workshops, u. a. an mehreren medizinischen Hochschulen. Er ist Mitglied der Faculty der American Academy of Neural Therapy und der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div class="sidepictureright"></div>
<div style="width: 170px" class="wp-caption alignleft"><img src="http://www.kinesiologie-klinghardt.at/images/klinghardt_160.jpg" alt="" width="160" height="222" /><p class="wp-caption-text">Dr. Klinghardt</p></div>
<p>Dr. med. Dietrich Klinghardt hat Medizin und Psychologie in Freiburg studiert und sich auf die Behandlung chronischer Erkrankungen spezialisiert.</p>
<p>Seit 1982 lebt und arbeitet er als Arzt in Seattle, USA. Er gibt weltweit Vorlesungen und Workshops, u. a. an mehreren medizinischen Hochschulen. Er ist Mitglied der Faculty der American Academy of Neural Therapy und der American Academy of Orthopaedic Medicine, Gründer des Instituts für Neurobiologie (INK) in Stuttgart und Autor des Lehrbuchs für <b>Psycho-Kinesiologie</b>.<span id="more-86"></span></p>
<p>Dr. Klinghardt initiiert und wirkt bei wissenschaftlichen Studien mit, die sich mit Themen wie z.B. psychische Faktoren bei Schmerzerkrankungen, Schwermetallbelastungen, Autismus, Behandlungen von chronischen Erkrankungen (z.B. Borreliosen) beschäftigen und entwickelt daraus effektive Behandlungsmethoden, die sich auf aktuelle, wissenschaftliche Erkenntnisse begründen und die Ganzheit und Komplexität des menschlichen Wesens in Betracht ziehen. Er nimmt in diesen Bereichen eine Vorreiterrolle ein.</p>
<h2>Wie sieht eine Behandlung aus?</h2>
<p>Durch eine sorgfältige &#8220;Befragung&#8221; des ganzen „Systems Mensch“ über den Muskeltest kann der Therapeut die Hauptbelastungen der Person feststellen. Das ist der ART-Teil.</p>
<p>In der PK wird nach einem Gespräch die Möglichkeit gegeben, über den Muskeltest einen Dialog mit dem Unbewussten des Klienten zu führen. Dabei werden ursprüngliche belastende Ereignisse, die verdrängt waren, erinnert. Die damit verbundenen Gefühle des Klienten können sich lösen und mit verschiedenen Methoden &#8220;entkoppelt&#8221; werden. Die gestaute Energie, die in dem ungelösten seelischen Konflikt festgehalten war, wird frei und steht dem Menschen als Lebensenergie wieder zur Verfügung.</p>
<p>Die MFT wird bei bekannten Erlebnissen und Belastungen, die als einschränkend für den Klienten erkannt wurden, eingesetzt. Es können verschiedene Beschwerden, z.B. Schmerzen und einschränkende Glaubensmuster auch ohne Muskeltest aufgelöst werden. Diese Methode eignet sich besonders gut für schnelle Interventionen, die Selbstbehandlung und die Arbeit mit schwer zu testenden Personen.</p>
<p>Jeder Mensch entwickelt bereits in der Kindheit Überzeugungen, die sein Weltbild und dadurch sein Leben bestimmen. Bei jedem ungelösten seelischen Konflikt entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang gespeichert werden. Sätze wie z.B. &#8220;Ich bin wertlos.&#8221; oder &#8220;Ich kann es nicht.&#8221; begleiten uns unbewusst durch unser tägliches Leben und wir richten unser Verhalten danach aus. Je mehr einschränkende Glaubenssätze in uns gespeichert sind, desto mehr drängt der Körper durch entsprechende Krankheiten oder Symptome zur Veränderung.</p>
<p>In der PK und MFT ersetzt die KlientIn die einschränkenden Glaubenssätze durch freimachende. In der Folge werden positive Veränderungen im Leben und auch eine dauerhafte Ausheilung ohne Symptomverschiebung möglich.</p>
<p><a href="http://www.kinesiologie-klinghardt.at/index.php">Weitere Informationen finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Cyberknife – der Schnitt ohne Schmerz.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 09:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[netzpool]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Cyberknife ist ein neues Instrument der Schulmedizin, die Tumore behandeln. Es ist ein großes Gerät mit dem Tumore punktgenau bestrahlt werden. Sabine Linek hat sich selbst Cyberknife in Güstrow angesehen.Sie ist der Überzeugung: „Ich war so beeindruckt, dass ich schon viele Patienten aus meiner Praxis nach Güstrow überwiesen habe.“ Eine neue Zusammenarbeit bahnt sich an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://alternative-heilkunst.com/?p=70">Cyberknife – der Schnitt ohne Schmerz.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://alternative-heilkunst.com">Alternative Heilkunst</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Cyberknife ist ein neues Instrument der Schulmedizin, die Tumore behandeln. Es ist ein großes Gerät mit dem Tumore punktgenau bestrahlt werden. Sabine Linek hat sich selbst Cyberknife in Güstrow angesehen.<span id="more-70"></span>Sie ist der Überzeugung: „Ich war so beeindruckt, dass ich schon viele Patienten aus meiner Praxis nach Güstrow überwiesen habe.“ Eine neue Zusammenarbeit bahnt sich an zwischen Heilpraktikerin und Schulmedizinern. Warum? Sabine Linek: „Wir haben manchmal so große Tumore zu behandeln, die wir einfach nicht klein kriegen. Da ist mir Cyberknife eine willkommene Ergänzung.“ Das Problem ist, dass große Tumore, die entweder im Hirn drücken oder anderswo im Körper 100% verschwinden, aber nach eine geraumen Zeit wiederkehren. Und da beginnt unsere Zusammenarbeit. Wenn sie also die großen Tumore zerstören, kommen die Patienten anschließend zu uns, damit wir sie mit meiner Methode weiterbehandeln. Und das ist der Punkt: Cyberknife zerstört, aber heilt nicht. Wir versuchen das gesamte Umfeld mit unserer Methode weiter zu behandeln. Eine ideale Ergänzung. Und mehr noch: Die Kassen bezahlen.</p>
<div id="attachment_71" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Robotic_CyberKnife_at_St._Marys_Of_Michigan.jpg"><img class="size-medium wp-image-71" src="http://alternative-heilkunst.com.w00fadb2.kasserver.com/wp-content/uploads/2014/05/Robotic_CyberKnife_at_St._Marys_Of_Michigan-300x215.jpg" alt="Cyberknife in St. Marys Of Michigan" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Cyberknife in St. Marys Of Michigan</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cyberknife">Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Cyberknife</a></p>
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<p>aus wikipedia:</p>
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading" lang="de"><span dir="auto">Cyberknife</span></h1>
<p><b>Cyberknife</b> ist die Herstellerbezeichnung des US-amerikanischen Herstellers <a class="new" title="Accuray (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Accuray&amp;action=edit&amp;redlink=1">Accuray</a> für seinen robotergestützten <a title="Linearbeschleuniger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linearbeschleuniger">Linearbeschleuniger</a> zur <a title="Radiochirurgie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radiochirurgie">Radiochirurgie</a>, der an der <a title="Stanford University" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford_University">Stanford University</a> entwickelt wurde. Nach Herstellerangaben wurden bis 2010 weltweit 234 CyberKnife Systeme installiert. In Deutschland gibt es acht Anlagen (Stand: Oktober 2012). Weltweit wurden bereits über 100.000 Behandlungen mit dem Cyberknife-System durchgeführt.</p>
<h2><span id="Aufbau" class="mw-headline">Aufbau</span></h2>
<p>Als Strahlenquelle dient ein Linearbeschleuniger. Die Länge des Strahlrohres beträgt 50 cm bei einem Gewicht von 150 kg. Die nominelle Dosisleistung beträgt 6 <a title="Gray" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gray">Gy</a>/min im Referenzabstand von 80 cm. Es werden Photonen der Nominalenergie<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cyberknife#cite_note-1">[1]</a></sup> 6 <a title="Elektronenvolt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenvolt">MeV</a> erzeugt; diese Energie entspricht im Körpergewebe einem Dosisabfall auf 80 % nach 6,7 cm. Die <a title="Relative biologische Wirksamkeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Relative_biologische_Wirksamkeit">relative biologische Wirksamkeit</a> dieser vergleichsweise niedrigen Beschleunigungsenergie wird mit 1 abgeschätzt. Der Strahl wird durch einen Streukegel auf Feldgrößen von 5–60 mm aufgeweitet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cyberknife#cite_note-2">[2]</a></sup> Der Linearbeschleuniger ist auf einem herkömmlichen 6-Achsen-<a title="Industrieroboter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industrieroboter">Industrieroboter</a> montiert. Die Positionierungsgenauigkeit des Roboters ist vom Hersteller mit 0,2 mm angegeben. Ein zweiter Roboterarm trägt den Patiententisch. Medienberichte geben den Anschaffungspreis mit 6 Millionen US-Dollar an.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cyberknife#cite_note-3">[3]</a></sup></p>
<p>Die Anlage wird während der Therapie ständig nachgeführt und kommt deshalb ohne den sonst in der <a title="Radiochirurgie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radiochirurgie">Radiochirurgie</a> üblichen fest am Patienten verschraubten Fixierrahmen aus. Das Ortungssystem besteht aus zwei Röntgenanlagen und einem Bildverarbeitungsrechner. Die Achsen der beiden Röntgenröhren stehen senkrecht aufeinander und schneiden sich im Zentrum des Zielgebiets. Die Anlage liefert so eine stereoskopische Abbildung. Dieses Bild wird mit <a title="Digital rekonstruiertes Röntgenbild" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_rekonstruiertes_R%C3%B6ntgenbild">rekonstruierten Bildern</a> aus der Planungs-<a title="Computertomographie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computertomographie">Computertomographie</a> verglichen. Die Position von markanten knöchernen Strukturen oder implantierten Goldmarkern müssen übereinstimmen. Verschiebungen und Rotationen gegenüber der Referenzposition werden als Korrekturwert an den Roboter geliefert.</p>
<p>Die Bestrahlungsplanungsoftware berücksichtigt die besondere Bestrahlungsgeometrie und verwendet einen inversen Algorithmus mit Raytracing-Verfahren oder Monte-Carlo-Simulationen. Die Behandlungsdauer liegt – abhängig von der Komplexität des Zielvolumens – zwischen 30 und 120 Minuten.</p>
<h2><span id="Behandlungsspektrum" class="mw-headline">Behandlungsspektrum</span></h2>
<p>In wissenschaftlichen Studien konnte die Wirksamkeit der Methode bei folgenden Erkrankungen nachgewiesen werden:</p>
<ul>
<li>Aderhautmelanome, Akustikusneurinome, Meningeome, Arteriovenöse Malformationen, Hirnmetastasen, Trigeminusneuralgie</li>
<li>Metastasen, Neurinome und Meningeome der Wirbelsäule</li>
<li>Bronchial-Karzinome in frühen Stadien, Lungenmetastasen</li>
<li>Leberzell-Karzinome und Lebermetastasen</li>
<li>ausgewählte Prostata-Karzinome</li>
</ul>
<h2><span id="Geschichte_der_Cyberknife-Technologie" class="mw-headline">Geschichte der Cyberknife-Technologie</span></h2>
<p>1951 entwickelte Lars Leksell, Professor für Neurochirurgie am schwedischen Karolinska-Institut gemeinsam mit dem Physiker Börje Larsson an der Universität in Uppsala die von ihnen so genannte <i>Radiochirurgie</i>. 1968 installierten sie den ersten Prototyp des <a title="Gamma-Knife" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gamma-Knife">Gamma-Knife</a> in Stockholm. 1972 gründete Leksell die Firma <a title="Elekta" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elekta"><i>Elekta Instruments</i></a>, die fortan die Gamma-Knife-Geräte herstellte. 1987 entwickelte John Adler nach seiner Rückkehr aus Schweden, wo er bei Leksell gearbeitet hatte, das erste Cyberknife an der Stanford Universität in Kalifornien, USA. 1990 wurde die Firma Accuray in Kalifornien gegründet, um diese Geräte zu produzieren und weiterzuentwickeln. 1999 genehmigte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA die Behandlung von Hirn- und Schädeltumoren in den USA. 2000 wurde die Zulassung auf Tumore im gesamten Körper erweitert. 2002 wurde das Cyberknife-System auch in Europa für die Behandlung von Tumoren im gesamten Körper zugelassen. 2005 erteilte die FDA der dynamischen Positionsbestimmung (Synchrony respiratory tracking) die Genehmigung. Damit wurde es möglich, die Bewegungen des Patienten bzw. bestimmter Organe (z. B. Lunge) in der Behandlung vorherzuberechnen.</p>
<h2><span id="Standorte_in_Deutschland" class="mw-headline">Standorte in Deutschland</span></h2>
<p>Seit 2005 gibt es eine Anlage in <a title="München" href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen">München</a>, seit April 2010 im westfälischen <a title="Soest" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soest">Soest</a>, seit November 2010 im mecklenburgischen <a title="Güstrow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow">Güstrow</a>, seit September 2011 in <a title="Hamburg-Langenhorn" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Langenhorn">Hamburg-Langenhorn</a> und <a title="Charité" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charit%C3%A9">Berlin</a>, seit November 2011 in <a title="Uniklinik Köln" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uniklinik_K%C3%B6ln">Köln</a>, seit Juni 2012 in der <a title="Universitätsklinikum Frankfurt am Main" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsklinikum_Frankfurt_am_Main">Uniklinik Frankfurt am Main</a>, seit November 2012 auf dem Gelände des <a title="Klinikum Erfurt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klinikum_Erfurt">Erfurter Helios-Klinikums</a> und seit Juli 2013 in der Klinik am Eichert in <a title="Göppingen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6ppingen">Göppingen</a>.</p>
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